Archiv für die Kategorie „Büromarkt“

23. Hamburger Immobilientreff – Wohnen oder Gewerbe?

(Artikel aus dem Wentzel Dr. Newsletter April 2013)

Der forcierte Wohnungsbau in Hamburg führt zur verstärkten Umwidmung von Gewerbeflächen. Nach Angaben der Handelskammer sollen aktuell rund 100 ha gewerblicher Flächen für den Wohnungsbau genutzt werden. Über die Chancen und Gefahren dieser Entwicklung wurde jüngst bei 23. Hamburger Immobilientreff diskutiert.

Das Podium bei 23. Hamburger Immobilientreff der Handelskammer (v.l.): Uta Stamer (HWF), Wilhelm Schulte (BSU), Jan-Oliver Siebrand (HK), Andreas Ibel (BFW), Cornelius Grau (CCG). Bild: Friedhelm Feldhaus

Diesen Beitrag weiterlesen »

Großvermietungen bringen Hamburger Büromarkt 2010 über 500.000 Quadratmeter

(Artikel aus Gewerbeimmobilien Newsletter Wentzel Dr. Februar 2011)

Mit 500.000 m2 Umsatz konnte am Hamburger Büroflächenmarkt das viertbeste Vermietungsergebnis erzielt werden. 2010 gab es spektakuläre Großvermietungen und mit den Überlegungen der Signal Iduna, ihren Flächenbedarf von 85.000 m2 zu zentralisieren, geht es 2011 gleich gut los!

Haus Linnen Überseequartier Hamburg

In den Häusern Linnen (Bild) und Silk, die zum Auftakt des zweiten Bauabschnitts im Überseequartier entstehen, mietete die Stadt Hamburg 40.000 m2 Bürofläche.

Nachdem zur Jahresmitte 2010 lediglich rund 190.000 m2 Bürofläche in Hamburg vermietet waren, war kaum mit einem Ergebnis von 500.000 m2 zu rechnen: fast ein Drittel mehr, als 2009, und deutlich über dem 10-Jahres-Durchschnitt. Allein die sechs Abschlüsse über 10.000 m2 sorgten für einen Umsatz von über 125.000 m2. Mehr als ein Fünftel des Umsatzes entfiel auf das Areal innerhalb des Wallrings, obwohl nur einer der Großdeals in der City abgeschlossen wurde. Das Spiele-Portal Bigpoint arrondierte mit 11.000 m2 das von Strabag neu entwickelte „Denkmal“, Drehbahn 47-48. Diesen Beitrag weiterlesen »

Immobilienmarktentwicklung Hamburg 2010

(Aktualisierte und ergänzte Version des Immobilienmarktberichts des Deutschen Anlage und Immobilienverbunds DAVE Hamburg 2010)

Der Hamburger Immobilienmarkt bleibt von der Wirtschaftskrise nicht unberührt. Spitzen- und Durchschnittsmieten am Büroflächenmarkt sinken, die Leerstände steigen deutlich. Doch die Trends im ersten Halbjahr 2010 stimmen für den Immobilienmarkt Hamburg optimistisch. Beim Abwärts der Büromieten und Aufwärts der Leerstände deutet sich eine Stabilisierung an. Und für das zweite Halbjahr 2010 werden größere Abschlüsse erwartet – sowohl bei der Anmietung wie auch beim Kauf von Immobilien.

Das Karstadt Sporthaus wurde gerade von der Centrum Grundstücksverwaltung gekauft.

Das Karstadt Sporthaus wurde gerade von der Centrum Grundstücksverwaltung gekauft.

Hamburg steht trotz der Krise wirtschaftlich gut da. Für 2009 konnte der künftige  Präsident des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und Noch-Wirtschaftssenator, Axel Gedaschko, einen Zuwachs an Arbeitsplätzen in der Hansestadt verkünden. Bei einer im Capital veröffentlichten Feri-Studie liegt Hamburg im innerdeutschen Städteranking auf Platz 1. Zwischen 2006 und 2015 soll die Wirtschaftsleistung um 13,5% wachsen, die Zahl der Arbeitsplätze um 5,4% auf 1,1 Millionen steigen. „Kein anderer Standort in Deutschland ist für Globalisierung und internationalen Handel so gut gerüstet wie Hamburg“, erklärte Feri-Ökonom Manfred Binsfeld. Das gilt auch für die Attraktivität als Standort für Gewerbeimmobilien. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rat der Immobilienweisen zum Büromarkt Hamburg

(Artikel aus dem Wentzel Dr. Wohnimmobilien Newsletter März 2010)

Im direkten Vergleich der sieben Top-Immobilien-Standorte in Deutschland steht der Hamburger Büro- und Büroinvestmentmarkt gut. Im Kontext der Krise bedeutet das trotzdem sinkende Mieten und steigende Leerstände. Für den Investmentmarkt gibt es Aussicht auf einen „vitalen Transaktionsmarkt“.

Büro- und Wohngebäude am Grasbrookhafen in der Hafencity

Da 2010 die Zahl der Bürobeschäftigten in Deutschland um etwa 2% abnehmen wird und gleichzeitig deutlich mehr neue Büroflächen auf den deutschen Markt kommen, erwartet Andreas Schulten, Vorstand beim Forschungsinstitut Bulwien Gesa, Leerstandsrekorde. Diesen Beitrag weiterlesen »